Spezialisierung bringt Architekten und Innenarchitekten Vorteile

Spezialisierung bringt Architekten und Innenarchitekten Vorteile

„Generalist versus Spezialist“ – ist früher oder später die Kernfrage, insbesondere bei kreativen Branchen, zu denen auch Architektur und Innenarchitektur zählen. Mein Beitrag greift die Spezialisierung und ihre Vorteile auf und ist gedacht als Ermutigung. Denn ein klarer Fokus sorgt für Momentum, mehr Freude und bringt am Ende bessere Kunden. Von mir ausgewählte Beispiele aus der Praxis zeigen, wie und dass es funktioniert.

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Architekt Klaus Mäs im Interview | 10plus1 Fragen no 26

Architekt Klaus Mäs im Interview | 10plus1 Fragen no 26

„Das Aufgabenspektrum von Architekten ist so breit, dass man sich so früh wie möglich spezialisieren sollte.”

Klaus Mäs gründete sein Büro 2012 direkt nach Abschluss des Architekturstudiums an der TH Köln und RWTH Aachen. Der Fokus liegt auf gehobenen Einfamilienhäusern und Luxusvillen. Bereits im Studium wusste Klaus, dass er sich spezialisieren wird. Eine mutige Entscheidung? Schon, doch aus seiner Sicht genau richtig. Sein Motto: „Stillstand bedeutet Rückschritt.” Deshalb nutzt Klaus neue Medien wie Instagram und ist überzeugt, dass das seine Sichtbarkeit erheblich gesteigert hat.

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Skyline Atlas Gründer Michael Wutzke im Interview | 10plus1 Fragen no 25

Skyline Atlas Gründer Michael Wutzke im Interview | 10plus1 Fragen no 25

“Ich bewundere Architekten, die von ihrer eigenen Linie überzeugt sind und diese vertreten.”

Michael Wutzke hat ein Faible für Hochhäuser schon seit 1996. Seitdem realisiert der IT-Experte und Gründer vom SKYLINE ATLAS immer wieder redaktionelle Projekte rund ums Bauen in der Vertikalen. Das Webportal informiert die Öffentlichkeit über Frankfurts faszinierende Hochhauswelt und hat mehr als 600.000 Leser pro Jahr. Das Handelsblatt bezeichnete ihn als ‘den inoffiziellen Chronist über die Hochhäuser in Frankfurt‘.

Als Chefredakteur greift er immer wieder Themen zur Stadtentwicklung der Mainmetropole auf und beleuchtet diese auch kritisch. Bisweilen überkommt ihn der Eindruck, dass der Durchschnittsbürger ein besseres Empfinden für eine gelungene Architektur hat als der Entwurfsarchitekt. Michaels Lebensmotto: „Mache das, was dir Spaß macht.“

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10 Schritte für Architekten zu einer optimierten und eleganten Website

10 Schritte für Architekten zu einer optimierten und eleganten Website

Eine moderne Website von Architekturbüros, Innenarchitekten und Interiordesignern muss funktional sein und Qualität ausstrahlen. Ob das so ist, hängt ab von Design, Nutzerführung, Bildauswahl, Texten und Suchmaschinen-Optimierung (SEO). Wie Sie Ihre Website nach vorne bringen und besser auf Google ranken, zeigen Ihnen diese 10 Tipps.

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Autor und Verleger Jan Dimog von The Link Berlin im Interview | 10plus1 Fragen no. 24

Autor und Verleger Jan Dimog von The Link Berlin im Interview | 10plus1 Fragen no. 24

Gerade weil Architektur so vielschichtig, raumgreifend und lebensbestimmend ist, werden wir ihr nur gerecht, wenn sie in Verbindung zu den Menschen steht.“

Jan Dimog ist Publizist, Drehbuchautor und Kurator mit Stationen in diversen Verlagshäusern und Agenturen in Deutschland sowie Afghanistan. Jan hat philippinische Wurzeln, ist in Westfalen aufgewachsen und seit 20 Jahren Wahlberliner. Sein Dokumentarfilm „Countdown Afghanistan“ wurde auf arte ausgestrahlt. Über Baukultur in Kabul und Slowenien hat er Architekturführer verfasst, letzteren mit Hendrik Bohle. Gemeinsam gründeten Jan und Hendrik das Digitalmagazin THE LINK Berlin. Ihr bislang umfangreichstes Projekt ist die Wanderausstellung „Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland“.

Als vielfältig interessierter Kulturjournalist und Publizist mag Jan es tiefgründig, informativ, unterhaltsam und mit Pep. Das gilt insbesondere für Stories über Baukultur. Fundierte und erhellende Geschichten über Menschen, Bauten und Orte zu schreiben, ist der Leitsatz von thelink.berlin. Das Magazin steht für Verknüpfungen, Zusammenhänge und Begegnungen.

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Architektin Katharina Benjamin im Interview | 10plus Fragen no 23

Architektin Katharina Benjamin im Interview | 10plus Fragen no 23

„Ich kann Architekten/innen nur empfehlen, eine mit Bedacht gepflegte Webseite und aktive Social Media-Präsenz zu haben.

Katharina Benjamin ist Architektin und Gründerin von Kontextur Leipzig. Sie studierte Architektur an der Bauhaus-Universität Weimar. Erfahrung sammelte sie u.a. bei Peter Zumthor in Haldenstein (CH) und als Projektkoordinatorin des XIV. Internationalen Bauhaus-Kolloquiums an der Bauhaus-Universität Weimar. 2017 gründete Benjamin die digitale Architekturplattform Kontextur. Seit 2019 arbeitet sie am Lehrstuhl für Entwerfen und Konstruieren I an der TU Dresden. Ihr Antrieb ist, einen besseren Dialog zwischen Architekturbranche und Gesellschaft zu ermöglichen.

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Quartiersentwicklung Phoenix See

Der Phoenix See ist nachträglich angelegt und liegt auf dem ehemaligen Stahlwerksareal Phoenix-Ost in Dortmund Hörde. 1998 wurde das Hochofenwerk Phoenix West geschlossen, drei Jahre später die ehemaligen Hermannshütte stillgelegt.

Phoenix see, Stadtteil Hörde in Dortmund, Wohn- und Geschäftshäuser, Foto: © Ute Latzke

Zwei Welten prallen aufeinander
2006 begannen die Aushubarbeiten, vier Jahre später wurde der See geflutet. Er ist 1,2 Kilometer lang, 320 Meter breit, drei bis vier Meter tief und somit ein beliebtes Ziel für Flaneure, Radfahrer und Skater. Auch Wassersportfans kommen hier auf ihre Kosten. Das Projekt polarisierte von Anfang, schließlich treffen hier im Wortsinne zwei Welten aufeinander: die schicken Bungalows, Mehrfamilienwohnhäuser und Villen in erster Reihe verdrängen die Arbeiterhäuser und den sozialen Wohnungsbau dahinter. Der Phoenis See zählt zu den größten Stadtentwicklungsprojekten Deutschlands und steht für das Ende von160 Jahre Industriegeschichte.

Deutscher Städtebaupreis für Dortmund
Inzwischen scheinen sich die Wogen ein wenig geglättet zu haben. Der Phoenix See steht heute für den Strukturwandel in Dortmund: Am Seeufer und dem benachbarten Areal Phoenix West haben sich inzwischen rund 160 Unternehmen mit 1700 Beschäftigten angesiedelt, außerdem gibt es viele Café, Bars und Restaurants. Im September 2018 ist Dortmund mit dem “Deutschen Städtebaupreis” ausgezeichnet worden, schreiben die Ruhrnachrichten. Der Zeitung zufolge hat sich Dortmund immerhin gegen 73 Mitbewerber durchgesetzt. Allerdings: Wer hier wohnen möchte, braucht schon ein gutes finanzielles Polster: Der Preis für eine Penthouse-Wohnung am Phoenix See liegt bei rund 3.200 Euro und die Miete bei etwa 17,50 Euro pro Quadratmeter.

Lesen Sie auch, warum moderne Architektur polarsiert und ein Reizthema bleibt und wie sich Irritationen durch bessere Kommunikation von vornherein vermeiden lassen.

Bildergalerie Phoenix See

 

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Smart City 2.0

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Smart City 2.0

Wir brauchen wegweisende Quartierskonzepte.⁠ Es wäre grandios, wenn Architekten*, Bauherren & Entwickler gemeinsam attraktiven, bezahlbaren Wohnraum im großen Maßstab schaffen könnten. In einem Artikel von ZEIT-Online (Die jährliche Explosion, Januar 2020) heißt es, 50 Prozent aller Mieter in Metropolen befürchten, dass sie sich ihre Wohnung nicht mehr leisten können. ⁠Dass der Mietzins alle drei Jahre legal um 20 Prozent erhöht werden darf, trägt nicht zur Entspannung bei.

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Geschichten von Helden – Storytelling für Architekten

Geschichten von Helden – Storytelling für Architekten

Die meisten Menschen mögen keine Werbung, aber lieben gute Stories. Geschichten funktionieren seit Jahrtausenden und sind auch in digitalen Zeiten kraftvoller als Werbung. Produkte und Dienstleistungen sind heute nahezu austauschbar. Persönliche Episoden bleiben deshalb im Kopf, weil uns emotionale Erzählungen anziehen. Ein Blick hinter die Kulissen finden Kunden mitunter spannender, als das 100. realisierte Bauprojekt. Warum sich Storytelling lohnt und was der Stoff für Ihre Heldengeschichte ist, steht im Beitrag.

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PR & Marketing für Architekten – Klappern gehört zum Handwerk

PR & Marketing für Architekten – Klappern gehört zum Handwerk

Mit Pressearbeit versuchen Architekturbüros, ihre Sichtbarkeit zu steigern. Gelegentliche Veröffentlichungen reichen aber nicht aus, um gegen die wachsende Konkurrenz zu bestehen. Strategisches Marketing ist ein wirkungsvoller Weg, um auf den Schirm Ihrer Zielgruppen zu kommen und mehr Anfragen zu generieren. PR und Marketing erfüllen beide ihren Zweck. Der Beitrag erläutert, warum Sie mit Marketing auf Dauer bessere Ergebnisse erzielen.

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Contentmarketing und Personal Branding steigern die Sichtbarkeit von Architekturbüros

Contentmarketing und Personal Branding steigern die Sichtbarkeit von Architekturbüros

Personal Branding und digitales Contentmarketing sind für Sie als Architekt* Neuland? Oder es kommt Ihnen verdächtig verkäuferisch vor? Motto: Tue Gutes und rede darüber… nee, lieber nicht! Tatsächlich hat beides nichts mit Verkaufen zu tun und Sie brauchen auch keinem Eskimo einen Kühlschrank aufschwatzen. Vielmehr geht es um eine saubere Positionierung als (Architekten)Marke sowie darum, Ihre Sichtbarkeit durch nutzwertige Inhalte (Content) zu steigern. Im Beitrag lesen Sie, warum es sich lohnt, Zeit + Mittel in Personal Branding sowie Contentmarketing zu stecken.

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Architektin und PR-Expertin Natalie Bräuninger im Interview | 10plus1 Fragen no 21

Architektin und PR-Expertin Natalie Bräuninger im Interview | 10plus1 Fragen no 21

„Architekten und auch Architektur an sich müssen viel sichtbarer werden. Und da bremsen wir uns selbst aus.“

Natalie Bräuninger – ist Architektin und seit 2018 verantwortlich für die Presse und Öffentlichkeitsarbeit bei RKW Architektur + in Düsseldorf. Nach ihrem Studium in Stuttgart, Straßburg und Paris und einigen praktischen Jahren im Planungsbüro spezialisierte sie sich auf die Kommunikation von Architektur. So war sie unter anderem für die db deutsche bauzeitung, die Zeitschrift AIT, das Internetportal koelnarchitektur, den Kölner Express oder die Kölnische Rundschau journalistisch tätig. Sie engagiert sich für die Interessengemeinschaft Angestellter Architekten (IAA) und ist Mitglied der Vertreterversammlung der Architektenkammer NRW sowie des Ausschusses Öffentlichkeitsarbeit.

Im 10&1 ArchiteXt spricht sie über ihre Vorbilder, die alle nichts mit Architektur zu tun haben. Von der Branche wünscht sich mehr Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit und Architektinnen ermutigt Natalie Bräuninger, selbstbewusster zu sein.

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Architekten. Für wen spielt die Musik? Mehr Pep in Texten bitte!

Architekten. Für wen spielt die Musik? Mehr Pep in Texten bitte!

Klar verständlich und emotional über Projekte oder das Büro zu schreiben, ist der Schlüssel für eine wirksame Kommunikation. So erreichen PlanerInnen ihre Interessenten, wirken nahbar und schaffen Vertrauen. Und sie begeistern die Öffentlichkeit für zeitgemäße Architektur. Bilder sind attraktiv, Texte schaffen Fakten und inspirieren – wenn sie gelungen sind. Welche nicht funktioniert und warum, zeigt der Beitrag. Außerdem gibt es ein paar Tipps zur Verbesserung.

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Architekt Hadi Teherani im Interview | 10plus1 Fragen no 20

Architekt Hadi Teherani im Interview | 10plus1 Fragen no 20

„Mich inspirieren Persönlichkeiten mit ganzheitlichen Zielen und dem Willen, dafür auch Grenzen zu überschreiten: also Fort-Schritte zu erreichen.“

Hadi Teherani – in Teheran geboren, aufgewachsen in Hamburg – ist ein international renommierter deutscher Architekt sowie Produkt- und Möbeldesigner. Er baut in Metropolen wie Abu Dhabi, Berlin, Dubai, Hamburg, Istanbul, Kopenhagen, Rom, Teheran, Moskau und Mumbai. Atmosphäre, emotionalen Ausdruck und ökologisch nachhaltige Planung zeichnen seine Projekte aus. Architektur, Städtebau und Interior wirken als Komposition zusammen. Landmarks sind z.B. der erste „grüne“ Bahnhof Deutschlands am Frankfurter Flughafen, die Kölner Kranhäuser, die Tanzenden Türme in Hamburg, die Zayed University in Abu Dabi oder die Twin Towers in Dubai. In den letzten Jahren treibt Hadi Teherani vor allem den nachhaltigen urbanen Wohnungsbau voran.

Für seine Verdienste im Bereich Architektur und Gestaltung wurde er Ende 2020 ausgezeichnet mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Im 10plus1 no20 spricht Hadi Teherani über Vorbilder, die Arbeit als Kreativer und künftige Herausforderungen von Architekten.

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Architekten – 10 Impulse für mehr Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe

Architekten – 10 Impulse für mehr Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe

Rund 40.000 Architekturbüros gibt es in Deutschland. Herauszustechen und von passenden Auftraggebern gefunden zu werden, wird schwieriger. Zumindest für alle, die nicht in der Topliga spielen. Empfehlungen und Wettbewerbe sind ein Weg. Wobei letzteres auch sehr aufwändig ist, denn gewinnen kann nur einer. 10 Impulse für Architekten und Architektinnen, um sichtbarer zu werden und auf den Schirm der Zielgruppen zu kommen.

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